Kodak war mit den Astronauten auf dem Mond gewesen, hatte Mitte der 70er Jahre sogar eine eigene Digitalkamera entwickelt. Aber noch fast zwanzig Jahre lang waren die Ergebnisse, die man mit den Filmen erzielen konnte, auch technisch so viel besser, dass man nicht an einen Siegeszug des Digitalen glaubte.

In der SZ analysiert Jim Rakete, Schutzheiliger der Analogiker was zur Insolvenz von Kodak mit beigetragen hat – Zu langsam für die digitale Geschwätzigkeit

via visuelleGedanken.de

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