Lomo LC-A

Auf diesen Blog wurden ja schon einige alternativen vorgestellt, aber nun wird es Zeit für das Original:

Lomo LC-A

Der Lomo Compact Automat, kurz LC-A.

Über die Geschichte muss man eigentlich nicht mehr viel schreiben, als Vorbild für die LC-A stand die Cosina CX-2 und 1983 -84 geht die Lomo Kompakt Automat in Serie. Hergestellt in Leningrad, dem vormaligen und heutigen St. Petersburg produziert von Leningradskoje Optiko Mechanitscheskoje Objedinenije – LOMO.

Die Väter der Lomo LC-A sind Professor Michail Aronowitsch Radionov & Michail Grigorijewitsch Cholomiansky. Radionov vom Institut für Optik LITMO in St. Petersburg arbeitet an der Glaslinse, ein Weitwinkelobjektiv das sehr kontrastreich und farbintensiv Bilder zauberte, das Minitar Objektiv. Cholomianski arbeitet an der Belichtungsautomatik und Schärfe. Die LC-A berechnet während der Verschlussöffnung die Verschlusszeit selbst und reguliert die Verschlusszeit wenn sich die Lichtsituation ändert.

Lomographische Gesellschaft

Der eigentliche Durchbruch begann erst nach der Perestroika mit etwas Hilfe aus dem Ausland. Im Jahr 1991 entdeckte eine Gruppe von Wiener Studenten die Lomo LC-A, 1992 wird die Lomographische Gesellschaft in Wien gegründet. Die LSI feiert diesen Monat ihren 20. Geburtstag und die BBC fragt; Did the Lomo camera save film photography ?

Celebrating 20 Years of Lomography from Lomography on Vimeo.

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